Das Zonen-Set überträgt das Insel-Prinzip auf Jugendliche: 4 Zonen, unauffällige Raummarkierung und ein Token-Kartensystem statt sichtbarem Hingehen.
Für den Sek-I/II-Kontext, wo Sichtbarkeit zum Stigma-Risiko wird.
Weniger Zonen, neutrale Symbole, unauffällige Selbstwahl — bewusst anders als das Insel-Set für Kinder.
Bewusst reduziert gegenüber dem Insel-Set für jüngere Kinder.
Dieselbe Forschungsbasis wie das Insel-Set, ergänzt um die Selbstbestimmungstheorie als Grundlage für die diskrete Selbstwahl.
Erkenne sofort, wo dein Kind gerade steht — und was jetzt hilft.
4 Schritte, wenn ein Kind dysreguliert ist — in dieser Reihenfolge, keinen überspringen.
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Die KLARTEXT-Materialien entstehen nicht aus der Theorie, sondern aus systemischer Praxis und sorgfältig geprüfter Fachliteratur.
Anja Jolk hat das Zonen-Set als altersgerechte Weiterentwicklung des Insel-Set-Prinzips für Jugendliche entwickelt — mit besonderem Augenmerk auf das höhere Stigma-Risiko in dieser Altersgruppe. Neben ihrer Ausbildung als systemische Beraterin und Coachin bringt sie eine Fortbildung in Transitionspsychiatrie mit (Note 1.7, Prof. Dr. Jörg Fegert, Uniklinikum Ulm) sowie Qualifikationen als Fachkraft für Integrationspädagogik und als Sprachentwicklungsexpertin.
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